PPP-Projekt Schulen Halle (Saale)
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| Bauherr: |
PPP Schulen Halle GmbH Bestehend aus: GP Papenburg Hochbau GmbH und Bilfinger Berger Hochbau GmbH |
| Leistungsumfang: |
Sanierung bzw. Neubau von 9 Schulen |
| NGF: |
60.000 m² |
| Bauvolumen: |
54 Mio. € |
| Projektumfang: |
150 Mio. € |
| Bauzeit: |
Sommer 2007 - Sommer 2009 |
| Betriebslaufzeit: |
25 Jahre |
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Nach nur einem Jahr Bauzeit wurden die folgenden Schulen am 13.09.2008 pünktlich zum Beginn des Schuljahres 2008/2009 von den privaten Partnern offiziell an die Stadt Halle (Saale) übergeben:
Am 5. Spetember 2009 wurden die verbleibenden vier Schulareale nach einem Jahr Bauzeit offiziell an die Stadt Halle (Saale) und die Schulen übergeben, so dass mit dem neuen Schuljahr 2009/2010 Schüler und Lehrer auch diese modernisierten Gebäude nutzen können:
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PPP - Public Private Partnership
Die Sanierung und der teilweise Neubau der Schulen erfolgte in Form eines PPP-Modells. Dabei werden die Schulen von privaten Unternehmen und Banken umgebaut bzw. finanziert und anschließend durch diese über einen Zeitraum von 25 Jahren betrieben. Dabei bleibt die für die Bildung zuständige Stadt weiterhin Eigentümerin der Immobilien.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft ergeben sich zahlreiche Vorteile, wie z.B. die Schaffung besserer Nutzungsbedingungen, beschleunigte Realisierung von Projekten, höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur bisherigen Verfahrensweise etc.
Die Unterzeichnung des PPP-Vertrags fand am 15. Dezember 2006 durch die damalige Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale) Frau Häußler und der aus den Unternehmen GP Günter Papenburg AG und Bilfinger Berger AG Frankfurt gebildeten PPP Schulen Halle GmbH statt. Vertraglich geregelt wurden Planung, Bau, Finanzierung sowie der Betrieb einschließlich Instandhaltung und Instandsetzung von neun Schulen mit Horten und Turnhallen für einen Zeitraum von 25 Jahren ab Nutzungsbeginn.
Mit Unterzeichnung des PPP-Vertrages über die Sanierung von neun Schulen der Stadt Halle (Saale) mit einem Gesamtvolumen von ca. 150 Millionen € ist die Stadt Halle (Saale) und damit Sachsen-Anhalt Vorreiter für PPP in den neuen Bundesländern.
v.l.n.r.: Herr Wischnewski, GP Günter Papenburg AG - Herr Kohlbecker, Bilfinger Berger AG - Herr Günter Papenburg - Herr Raps, Bilfinger Berger AG - Herr Erben, Staatssekretär im Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt - Herr Tiefensee, Minister des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer - Frau Häußler, Oberbürgermeisterin a.D. der Stadt Halle (Saale)
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Die Ausführung der Bauleistungen erfolgte durch die GP Papenburg Hochbau GmbH, einem verbundenen Unternehmen der GP Günter Papenburg Unternehmensgruppe und die Bilfinger Berger AG NL Hochbau Leipzig.
Schulen des 1. Bauabschnitts
| Bauzeit: |
2007-2008 |
| Sanierung: |
2 Schulgebäude |
| Neubau: |
Dreifeld-Sporthalle, Hort |
| NGF inkl. Lilien-GS: |
6.275 m² |
| BRI inkl. Lilien-GS: |
27.225 m² |
| Schülerzahl: |
1.063 |
| Bautyp: |
Plattenbau Typ Erfurt 69/Ratio |
| Baujahr: |
Ca. 1976 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die als Ganztagsschule operierende Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt" erhielt im Rahmen des PPP-Projekts eine moderne Dreifeldsporthalle, in der Handball und Basketball auf wettkampftauglichen Feldern gespielt werden können. Die Umkleideräume und sanitären Einrichtungen sind für 90 Personen ausgelegt.
Die KGS "Wilhelm von Humboldt" ist eine der wenigen Schulen in Halle, die ein Corporate Design haben. Die Kommunikationsdesignerin Lena Mahler, selbst ehemalige Schülerin der KGS Humboldt, entwarf im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Corporate Design, welches durch die Architekten in das Gestaltungskonzept der Schule integriert wurde. Unter Anleitung der Firmen Gerüstbau Prinzing, Kohlrausch und power werbung Halle gestalteten Schüler das 2,40 Meter hohe und 180 Meter lange Farbband der Sporthalle selbst. Außerdem wurde die komplette Türbeschilderung im Layout des Corporate Designs der Schule von den Schülern selbst gefertigt.
Vorher:
21.09.2007: Grundsteinlegung KGS
Nachher:
Saniertes und neu eingerichtetes Klassenzimmert der KGS "Wilhelm von Humboldt"
Schulhof mit Blick auf die im Corporate Design der KGS "Wilhelm von Humboldt" gestalteten Fassade eines der Schulgebäude am Standort Lilienstraße
Sporthalle mit dem von den Schülern selbst gestalteten Farbband
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| Bauzeit: |
2007-2008 |
| Sanierung: |
1 Schulgebäude |
| Neubau: |
Hort, Außenanlagen |
| NGF inkl. KGS: |
6.275 m² |
| BRI inkl. KGS: |
27.225 m² |
| Schülerzahl: |
301 |
| Bautyp: |
Plattenbau Typ Erfurt 69/Ratio |
| Baujahr: |
Ca. 1976 |
Besonderheiten am Schulstandort:
In die Sanierungsarbeiten wurde der 1998-1999 neugestaltete offene Schulhof mit einbezogen und ergänzt. Weiterhin wurde bei der Farbgestaltung des gesamten Schulstandortes Lilienstraße durch die Gestaltung der Giebel auch das neue Logo der Lilien-Grundschule integriert.
Außerdem wurde eine neue Schulbibliothek eingerichtet, mit der die ausführenden Bauunternehmen die Leselust bei den Kindern wecken wollen. Bestückt wurde die Bibliothek durch Bücherspenden der Mitarbeiter der beiden Unternehmen. Auch Kinder aus sozial schwächeren Familien profitierten vom Engagement der Baupartner: Zum Schulstart beteiligten sich die GP Günter Papenburg AG und Bilfinger Berger Hochbau GmbH mit einer Spende an einem Hilfsprojekt der Stadt Halle (Saale). Insgesamt wurden für ausgewählte Schulanfänger 250 Schulstartpakete bestehend aus Ranzen, Sportbeutel und Füller zur Verfügung gestellt.
Vorher:
Nachher:
Sanierte Plattenbauschule Typ Erfurt 69/Ratio mit dem neuen Logo der Lilien-Grundschule am Giebel
Neu eingerichtete Bibliothek der Lilien-Grundschule
Schulhof mit Blick auf die Fassade der Lilien-Grundschule
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| Bauzeit: |
2007-2008 |
| Sanierung: |
4 Schulgebäude |
| Neubau: |
Sporthalle |
| NGF: |
6.526 m² + 1.098 m² Sporthalle |
| BRI: |
8.500 m² |
| Schülerzahl: |
ca. 280 |
| Bautyp: |
Plattenbau Typ Erfurt 69/Ratio |
| Baujahr: |
Ca. 1970 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die Sekundarschule "Heinrich Heine", welche als Ganztagsschule tätig ist, wurde im Zuge der Sanierung mit einem Schülercafé, einem Tonstudio sowie mit Fachkabinetten für die Unterrichtsfächer Werken, Technik, Hauswirtschaft, Floristik, Kunst und Informatik ausgestattet. Außerdem wurden eine Bibliothek und Kreativräume eingerichtet. Der langjährigen Tradition der Schule mit ihrem schuleigenen Zirkus wurde auch bei der Sanierung Rechnung getragen. Das Grüne Klassenzimmer wurde im ehemaligen Schulgarten angelegt und ist dem Rund einer Zirkusmanege nachempfunden. Die gepflanzten Weiden können über die Jahre so geformt werden, dass auf natürliche Weise eine Zirkuskuppel entsteht. Des Weiteren übernahmen die Baupartner die Ausstattung des Zirkus mit Zirkusbedarf und Artistenzubehör.
Seit dem 13. September 2007 existiert bereits eine Kooperationsvereinbarung zwischen der GP Günter Papenburg AG und der Sekundarschule "Heinrich Heine", die eine intensive Bildungs- und Berufsorientierungsunterstützung beispielsweise in Form von Unternehmensbesuchen, Betriebspraktika oder der Teilnahme an Projektwochen zum Ziel hat. Weiterhin unterstützt die GP Günter Papenburg AG das Bildungsangebot "Produktives Lernen", in dem lernschwache Schüler während einer dreimonatigen Praktikumszeit an drei Tagen in der Woche betriebliche Kenntnisse erwerben und sich so für den Hauptschulabschluss qualifizieren können. Im Rahmen der Kooperation fand im April 2008 ein SchulInterner Lehrerfortbildungstag statt, der darauf abzielte, den Unterrichtsinhalten einen stärkeren Praxisbezug zu verleihen und die Jugendlichen damit besser auf ihren Übergang ins Berufsleben vorzubereiten. In diesem Zusammenhang finden ebenfalls Schulbesuche der Mitarbeiter des Unternehmens statt.
Vorher:
Nachher:
Sanierte Plattenbauschule Typ Erfurt 69/Ratio am Standort Hemingwaystraße
In den Schulfarben gestaltete Fassade der Sekundarschule "Heinrich Heine"
Neubau der Turnhalle
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| Bauzeit: |
2007-2008 |
| Sanierung: |
2 Schulgebäude, Sporthalle |
| Neubau: |
Hort |
| NGF: |
2.960 m² |
| BRI: |
14.540 m² |
| Schülerzahl: |
ca. 250 |
| Bautyp: |
Denkmalgeschütztes Gebäude |
| Baujahr: |
1884-1890 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Dem besonderen historischen Charakter des Schulareals und den Anforderungen an die Sanierung eines Einzeldenkmals sowie - im Ensemble mit dem Gymnasium "Thomas Müntzer" - eines Flächendenkmals wurde bei der dankmalgerechten Sanierung Rechnung getragen. So wertet die zweckmäßige Auslastung vorhandener Bausubstanz den Standort auf.
Eine Gestaltung der Wände und Decken mit vorwiegend warmen und freundlichen Farben in den Klassenräumen ermöglicht eine Erleichterung der Lernfähigkeit. Vor allem im Hortbereich kann durch malerisch gestaltete Räume eine erhöhte Begeisterung bei den jungen Schülern erzielt werden. Die Abstimmung der Farben und Materialien auf die jeweiligen Räumlichkeiten unterstützt so die Schaffung optimaler Lernbedingungen für Schüler und Pädagogen.
Vorher:
Nachher:
Denkmalgerecht sanierte Fassade der Grundschule "Wittekind"
Treppenhaus in der Grundschule "Wittekind"
Sanierter Klassenraum der Grundschule "Wittekind"
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| Bauzeit: |
2007-2008 |
| Sanierung: |
1 Schulgebäude, Aula |
| Neubau: |
Fachkabinette |
| NGF: |
5.315 m² |
| Schülerzahl: |
600 |
| Bautyp: |
Denkmalgeschütztes Gebäude |
| Baujahr: |
ca. 1889 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die historische Aula sowie die Treppenhäuser der Berufsbildenden Schule V wurden unter denkmalschutzrechtlichen Auflagen aufgearbeitet und saniert.
Vorher:
Nachher:
Treppenhaus in der BBS V
Aula der BBS V
Sanierte und neu eingerichtete Fachkabinette der BBS V
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Schulen des 2. Bauabschnitts
| Bauzeit: |
2008-2009 |
| Sanierung: |
Schulgebäude Westflügel |
| NGF: |
5.151 m² |
| Schülerzahl: |
230 |
| Bautyp: |
Einzeldenkmal |
| Baujahr: |
1926-1929 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die Förderschule "Pestalozzi" wurde nach denkmalschutzrechtlichen Auflagen saniert und mit Sanitäreinrichtungen nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Ausserdem wurden die Außenanlagen und der Schulgarten neu gestaltet.
Vorher:
Nachher:
Förderschule "Pestalozzi" mit Blick auf die historisch aufgearbeitete Schuluhr
Treppenhaus an der Förderschule "Pestalozzi"
Treppenhaus in der Förderschule "Pestalozzi"
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| Bauzeit: |
2008-2009 |
| Sanierung: |
2 Schulgebäude |
| NGF: |
6.528 m² |
| BRI: |
32.250 m² |
| Schülerzahl: |
990 |
| Bautyp: |
Einzeldenkmal |
| Baujahr: |
1901-1903 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Bei der Umgestaltung der Schulhofebenen wurden ein grüner Klassenraum sowie ein großzügiges Außensportgelände geschaffen.
Der besonderen topografischen Situation des Baugrundstücks in Hanglage trug der Neubau einer Zweifeldsporthalle Rechnung. Sie streckt sich zu Füßen des mächtigen Schulbaus, duckt sich auch vor dem benachbarten Park und passt sich so zurückhaltend in die Landschaft ein. Die Sporthalle wurde am 16.05.2009 - drei Monate früher als vorgesehen - von der GP Papenburg Hochbau GmbH und der Bilfinger Berger Hochbau GmbH feierlich an die Stadt Halle (Saale), die Schule und die Schülerinnen und Schüler übergeben. Gebührend eingeweiht wurde die Sporthalle mit einem Frühjahrsturnier auf den Volleyball-, Basketball- und Hallenfußballfeldern.
Das Gymnasium wurde mit mehreren interaktiven Tafeln des Typs Hitachi Starboard FX-Duo ausgestattet. Bei den Tafeln handelt es sich um eine neue Generation interaktiver Whiteboards, welche aus einer normal nutzbaren Whiteboardoberfläche mit Antiglanzbeschichtung und magnethaftender Eigenschaft bestehen. Die interaktive Tafel kann nicht nur mit dem digitalen Stift, sondern auch mit den Fingern aktiviert und von mehreren Benutzern gleichzeitig genutzt werden. Das System arbeitet mit Handschriftenerkennung und erkennt auch Gesten: Ein auf die Tafel projiziertes Foto lässt sich mittels Gesten beispielsweise vergrößern oder verkleinern. Zudem besitzt die Tafel statt einer Membran einen harten, strapazierfähigen und unempfindlichen Bildschirm, der auch als herkömmlich abwischbare Schreibtafel verwendet werden kann und dank seiner reflexionsarmen Oberfläche die Augen weniger belastet. Das Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer" ist eines der ersten Gymnasien Mitteldeutschlands, das nunmehr durch eine Komplettausstattung mit interaktiven Tafeln Maßstäbe für eine moderne Bildungsstätte setzt und so beispielhaft für die Chancen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft ist.
Neben dem Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer" wurden auch die Grundschulen "Ulrich von Hutten", "Neumarkt", "Lilien" und "Wittekind" mit jeweils einer interaktiven Tafel ausgestattet.
Vorher:
Nachher:
Schulhof des Giebichstein-Gymnasiums "Thomas Müntzer"
Flur im Giebichstein-Gymnasiums "Thomas Müntzer"
Neubau der 2-Feldsporthalle
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| Bauzeit: |
2008-2009 |
| Sanierung: |
Schulgebäude und Hort |
| NGF: |
4.534 m² |
| Schülerzahl: |
335 |
| Bautyp: |
Klinkerbau / Einzeldenkmal |
| Baujahr: |
1870 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die Bleiverglasungen und Deckengemälde im Eingangsbereich und in der Turnhalle der 1870 erbauten Grundschule "Neumarkt" wurden unter denkmalschutzrechtlichen Auflagen wieder hergestellt. Außerdem erfolgte die aufwändige Erneuerung von 50 Balkenköpfen. Hierbei zeigte sich erst während der Bauphase, dass der Zustand der Balkenköpfe eine Weiterverwendung nicht erlaubt. Die dadurch eingetretene Verlängerung der Bauzeit konnte schnell wieder aufgeholt werden.
Vorher:
Nachher:
Schulhof der Grundschule "Neumarkt"
Treppenhaus der Grundschule "Neumarkt"
Denkmalgerecht sanierte Turnhalle der Grundschule "Neumarkt"
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| Bauzeit: |
2008-2009 |
| Sanierung: |
Schulgebäude und Turnhalle |
| Neubau: |
Hort |
| NGF: |
3.411 m² |
| Schülerzahl: |
220 |
| Bautyp: |
Einzeldenkmal |
| Baujahr: |
1929 |
Besonderheiten am Schulstandort:
Die Grundschule Ulrich von Hutten erhielt ein offenes Klassenzimmer im Grünen und einen neu erbauten Sozialtrakt.
Vorher:
Nachher:
Fassade der Grundschule "Ulrich von Hutten"
Historisch aufgearbeitete Treppe an der Grundschule "Ulrich von Hutten"
Schulhof der Grundschule "Ulrich von Hutten"
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